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IHERZLICH WILLKOMMEN

                                                  bei Frieden fördern – Frieden fordern

Frieden erschien uns so lange als etwas Selbstverständliches, aber die aktuellen Kriege und Konflikte zeugen vom Gegenteil. Wir stellen fest, dass der Wunsch nach Frieden universell ist und fragen uns, warum dann an den verschiedensten Gebieten derr Welt Kriege ausgefochten werden. Wo es keine gerechten Strukturen, keine gleiche Rechte, keine soziale Sicherheit, keine Wertschätzung und keine Freiheit gibt, ist Frieden nur ein Wort. Deshalb reicht Frieden zu fördern, so wichtig das auch ist nicht aus. Frieden muss gefordert werden!

ch mache mich hier auf die Suche nach Menschen, die sich für Frieden einsetzten und einsetzen.

Das Thema Frieden liegt nicht nur mir am Herzen, Nein der Wunsch nach Frieden verbindet uns über Grenzen hinweg. Frieden ist Garant für Gerechtigkeit, Solidarität, Respekt, Toleranz, kurzum für unser Zusammenleben. Das alles bewegt mich in einem Maße, dass ich mich entschlossen habe, eine Serie von Zeichnungen mit dem Titel „Frauen für Frieden“ (Beginn jeder Seite) anzufertigen und diese Seiten zu schreiben. Der Titel meiner Seite FRIEDEN FÖRDERN _ FRIEDEN FORDERN verdeutlicht mein Anliegen.

In den Medien werden wir überflutet von Nachrichten über Kriege und Krisen, dem Schreien nach Aufrüstung und von Berichten über die Spaltung unserer Gesellschaft. Davon dürfen wir uns nicht beirren lassen.  Staatsmänner(!) entscheiden über unsere Köpfe hinweg, aber wir können uns in unserem Miteinander für einen friedlichen gewaltfreien Umgang entscheiden. Ich glaube, wenn Menschlichkeit stärker wird als Ablehnung und Hass, wird das Positive sich immer weiter ausbreiten.

Ich bin mir bewusst, dass das nicht einfach ist. Was diesen friedvollen Weg ungemein erschwert ist Angst. Die größte Angst ist wohl die vor Kontrollverlust, die Misstrauen und Ablehnung verursacht. Wo wir Ungerechtigkeit nicht mutig entgegentreten wird sie wachsen. Schweigende Mehrheiten sind eine große Gefahr.

Wir sollten den Anspruch und den Mut haben, Konflikte ohne Feindbilder auszutragen und auszuhalten, eben nicht in Schwaz-weiß-Denken , das vorschnell bewerten will, zu verfallen, sondern Verbindendes suchen. Wir müssen in unserem kleinen Kosmos die Verantwortung für Frieden und Gewaltfreiheit übernehmen!

IST FRIEDEN OHNE OPFER MÖGLICH? VIELE MENSCHEN HABEN FOLTER UND VERFOLGUNG ERLITTEN ODER IHR STREBEN NACH FRIEDEN MIT DEM LEBEN BEZAHLT. RUFEN WIR UNS DIESE MUTIGEN MENSCHEN INS GEDÄCH

Die mutigen Frauen und Männer, die kompromisslos für Frieden eintraten und eintreten, können uns Vorbild sein,  dass auch wir uns für Frieden und Gewaltfreiheit stark mached. Ein erster wichtiger Schritt ist gerechte Bedingungen für Mensch und Umwelt zu schaffen.